EIN VERTRÄUMTER oder frecher Blick, eine gefühlvolle Stimme, ein Song mit Ohrwurm-Potenzial – als Ella Endlich im Winter 2009 mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“, der deutschen Vertonung der Titelmelodie des tschechischen Erfolgsmärchens „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, die Charts eroberte, kürte die deutsche Schlagerpop-Szene sie zur größten Neuentdeckung. Ihr Überraschungs-Hit verkaufte sich fast 150.000 Mal. Es folgten unzählige TV-Auftritte und eine Solotournee durch sechs große Städte. Im Oktober 2011 veröffentlichte die Sängerin mit ihrem zweiten Album „Meilenweit“ eine neue Sammlung an selbst verfassten, poetischen Liedern. „Die letzten beiden Jahre waren rasant und aufregend. Ich habe „meilenweite“ Strecken zurückgelegt, als Mensch und als Künstlerin. Meine Erfahrungen stecken in jedem einzelnen meiner Songs“, erklärt die attraktive Sängerin.
Bereits im Alter von 14 stand Ella Endlich zum ersten Mal im Tonstudio und feierte als „Junia“ Charterfolge. Während ihres Musik-Theater-Studiums spielte sie in großen Inszenierungen, darunter in „La Bohème“ und „West Side Story“ bei den Festspielen in Bregenz. Kürzlich stellte sie ihr Schreib- und Gesangstalent bei der Produktion eines eigenen Musikfilms unter Beweis, der am 6. Januar 2012 um 21.00 Uhr im MDR Premiere hat. Für die Künstlerin war es ein einmaliges Projekt: „Dadurch das ich das Drehbuch von `Ella Endlich – Ein Großstadtmärchen` selbst geschrieben habe, lernt der Fernsehzuschauer alle Facetten meiner Phantasie kennen. Er begleitet mich in meine wunderbare Welt, in der Traum und Wirklichkeit aufeinandertreffen.“
Für weitere Informationen zu Ella Endlich, dem Album „Meilenweit“ und dem Musikfilm besuchen Sie: www.ellaendlich.de
FOTO: Olaf Heine
NACH FÜLLFEDERHALTER, Kugelschreiber, Roller-Ball und Bleistift gibt es nun die „5th-Technology“ von Parker. Die Innovation: Eine neuartige, flexible Minenspitze, die von einer gravierten Metallfeder gestützt wird, sorgt für die nächste Generation des Schreibgeräts. Das unvergleichlich leichte Schreibgefühl entsteht durch die bisher einzigartige Federung und Beschaffenheit der Spitze, die sich nach kürzester Zeit dem individuellen Schreibstil anpasst. Zudem vereint die einzigartige Kollektion den Luxus des schönen Schreibens mit modernem High-end-Design und macht so jedes einzelne Model zu einem unverzichtbaren Accessoire.
Dr. Leighton Davies-Smith, Vizepräsident des ‚Global Research and Development‘, sagt: „Wir haben mit unseren Kunden gesprochen, um die Nachteile eines hochwertigen Schreibgerätes zu verstehen. Nach langer Forschungszeit haben wir eine neue Schreibtechnik entwickelt, die den Bedarf des zukünftigen Konsumenten erfüllt. Sie vereint mühelose Benutzbarkeit mit einem flexiblen Nachfüllsystem, welches mit dem einzigartigen Federdesign interagiert – zusammen bilden sie die 5th Technology von Parker.“
IHREN NAMEN trägt eines der bekanntesten Museen der Welt, doch kaum einer kennt die Geschichte der legendären „Madame Tussaud“, die im Dezember 2011 250 Jahre alt geworden wäre.
Aufgewachsen als Halbwaise, unterrichtete sie die Schwester von Ludwig XVI. und formte sie während der französischen Revolution die Totenmasken prominenter Opfer der Guillotine, darunter Marie Antoinette sowie die Revolutionäre Georges Danton und Maximilien de Robespierre.
Mit dem Ausbruch der Koalitionskriege überführte Marie Tussaud die von Ihrem Ziehvater Curtius übernommene Wachsfigurensammlung nach London. Eine Rückreise blieb ihr durch die Kontinentalsperre verwehrt. 27 Jahre lang zog sie durch Großbritannien und Irland. Sie sah Frankreich nie wieder. Mit 73 Jahren eröffnete sie ein Museum und präsentierte Wachsabbilder von Persönlichkeiten ihrer Zeit. Kaum einer kam Persönlichkeiten wie Napoleon, Voltaire, Benjamin Franklin und Jean-Jacques Rousseau näher als Madame Tussaud.
Noch heute zeigt „Madame Tussauds“ Wachsfiguren von Personen, die das Leben der Menschen und der Welt beeinflussten. Dazu zählen nicht nur Popstars wie Rihanna, Madonna oder Michael Jackson, sondern auch Politiker wie Angela Merkel, Klaus Wowereit oder Barack Obama. An zwölf Standorten weltweit, unter anderem auch in Berlin, erleben große und kleine Besucher täglich die Personen, die sie schon immer hautnah kennenlernen wollten, hautnah.
So fasziniert Madame Tussaud auch nach 250 Jahren weltweit die Menschen mit ihrem Handwerk. Denn auch heute noch werden die Figuren so gefertigt, wie sie es tat.

